Downloads: Music, Feb 2010 No Comments
Gute Musik, anbei für Euch, all for free. Doesn’t hurt to try.
The Shelltoes – Refreshments EP (2010)

@thefindmag.com
Beispiel:
58 tracks by Kuroisoul
@thefindmag.com
Listen to Me by The Find Magazine
Beides mehr die entspannte Schiene. Enjoy.
Kop ***
February 5, 2010 at 5:42 pm
Sightseeing in BeiJing 7 Comments
Da am kommenden Sonntag mein Bruder zu Besuch kommt, dachte ich schon fleissig darüber nach, welche einzelnen Sightseeing-Punkte man definitiv gesehen haben muss. Später stolperte ich dann über einen kurzen Artikel auf matadortrips.com mit dem Titel “6 Unusual Things to Do in Beijing, China”.
Eine Top10 oder Top20, sowie eine Kategorisierung in “Must-Do”s und “Can-Do”s würde zu aufwendig sein und zu lange dauern. Deswegen verfasse ich anbei einfach eine ungeordnete Auflistung von Locations, Dingen und Spots in BeiJing, versehen mit ein paar Kommentaren meinerseits (alle Angaben ohne Gewähr!). (more…)
February 5, 2010 at 4:10 pm
Up in the air 5 Comments
How to get faster through airport security
Ryan Bingham: Never get behind old people. Their bodies are littered with hidden metal and they never seem to appreciate how little time they have left. Bingo, Asians. They pack light, travel efficiently, and they have a thing for slip on shoes. Gotta love ‘em.
Natalie Keener: That’s racist.
Ryan Bingham:I’m like my mother, I stereotype. It’s faster.
Ein Film für alle die mit ihrem Job verheiratet sind, viel Reisen und über die wahren Werte des Lebens.
Noch einer:
Ryan Bingham: Anybody who ever built an empire, or changed the world, sat where you are now. And it’s *because* they sat there that they were able to do it.
Wirklich sehenswert der Film, bringt einen zum Grübeln, schmunzeln, nachdenken, umdenken…
Besos
Annita
Objectified No Comments
Eine sehr interessante Dokumentation über Produktdesign und wie wir mit Dingen umgehen. Sehr Empfehlenswert!!!
Updated: Ich kam, sah und sang … 7 Comments
… es war großartig. Bericht folgt, … so auch event. weitere Fotos. ![]()

Update: (more…)
February 2, 2010 at 4:01 pm
eine Mullah Nasrudin Geschichte 1 Comment
Nasreddin, so heißt es, ging eines Tages in Bagdad über den Basar. Plötzlich hörte er Lärm und Geschrei aus einer Garküche. Wie ihr wisst, ist Nasreddin sehr neugierig. Er ging sogleich hinein und sah, wie der dicke, rotmäulige Wirt einen Bettler am Kragen schüttelte, weil der Bettler nicht zahlen wollte. „Was ist denn das hier für ein Lärm?“, fragte unser Nasreddin. „Dieser Landstreicher“, brüllte der Wirt, „dieser verfluchte Strolch kam in meine Küche – mögen seine Eingeweide verdorren! Er holte einen Brotfladen aus der Tasche und hielt ihn so lange über den Bratspieß, bis er nach Hammelfleisch roch und noch einmal so gut schmeckt. Dann aß er den Fladen auf und nun will er nicht zahlen. Mögen ihm die Zähne im Munde verfaulen!“ „Stimmt das?“, fragte Nasreddin den Bettler streng, der vor lauter Angst kein Wort hervorbrachte und nur mit dem Kopf nickte. „Das ist nicht gut“, sagte Nasreddin. „Es ist unrecht, fremdes Gut ohne Bezahlung zu benutzen.“ „Hörst du, was dieser ehrwürdige Mann dir sagt, du zerlumpter Strolch?“, fragte der Wirt erfreut. „Hast du Geld?“, fragte Nasreddin den Bettler. Dieser holte schweigend ein paar Kupfermünzen aus der Tasche. Gleich streckte der Wirt seine fette Pfote aus. „Warte noch, o Meister des Wohlgeschmacks“, hielt ihn Nasreddin zurück. „Horch, mal!“ Er schüttelte die hohle Faust vor dem Ohr des Wirtes und ließ die Münzen eine Weile klimpern. Dann gab er dem Bettler das Geld zurück und sagte: „Ziehe hin in Frieden, armer Mann.“ „Was?“, rief der Wirt aus. „Ich habe das Geld doch gar nicht bekommen!“ „Er hat dich bezahlt und ihr seid quitt!“, antwortete Nasreddin. „Er roch den Duft deines Bratens und du hörtest den Klang seines Geldes!“
